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Indianerpfad


Ethnomedizin: Die Medizin der Naturvölker für Seele und Leben

Feuertanz

Das Virus nicht, weil es so klein ist. Und die Angst nicht, weil sie so groß ist.


Ein Virus untersucht man im Labor. Die Angst steckt im Menschen.

So ist sie zugänglich. Gerade in den Zeit einer Epedemie.


Ein Feld kollektiver Besorgnis wird zur allgemeinen Angst. Bis zur Paranoia ist es nicht mehr weit.


Gäbe es ein Ranking der Gefühle, so wäre Angst eines der unbeliebtesten.


Und Angstblocker sind ein Topseller der Psychopharmaindustrie…

Im Angst-Spektrum des Experimentalpsychologen Siegbert A. Warwitzvon finden wir verschiedene Ausdrucksformen der Ängste, die wir in diesen Tagen gesellschaftlich erleben können.


Ängste und ihre Einordnung. (Unterstrichene sind momentan verstärkt vorhanden).


Unsicherheiten:

Beklommenheit, Scheu, Zaghaftigkeit


Zwänge:

Kontrollzwang, Reinigungszwang (etc.).


Formen der Furcht: Verletzungsfurcht, Versagens-furcht, Berührungsfurcht etc.


Phobien:

Höhenangst, Platzangst, Klaustrophobie


Die Paniken:

Angstanfall, Schockstarre, Katastrophenlähmung, Paranoia, etc.


Psychosen:

Neurotische Ängste, Verfolgungswahn, Lebensangst


Psychosen und Schizophrenien werden vermehrt auftreten, da Angststress die Resilienz herabsetzt und so derartige Symptome begünstigt werden.

Die Angst - Eine seelische Perspektive.  


In der Ethnomedizin sehen wir die Angst

als eines von vielen verschiedenen Eigenschaften und Potentialen des Menschen.

Eine/s davon ist die Angst.


Ihre natürliche Aufgabe wäre es, vor Gefahren für Leib, Leben und Würde zu warnen.


Bei den meisten Menschen dient sie aber als Schutz. (Statt dem/r inneren KriegerIn).


Und das kann sie nur, wenn sie Kontrolle über die Handlungen des Individuums hat.


Um zu schützen hat sie nur ein Mittel:

Die Vermeidung (bis zur Flucht).















„Das gebrannte Kind scheut das Feuer“.


Aus dieser alten Volksweisheit können wir entnehmen, dass (diese Art von) Angst in Verbindung steht mit einer Erfahrung.


Die Schutzmaßnahme der Angst ist die Vermeidung. Das Kind scheut das Feuer. Statt es zu erlernen.


Der Lebensraum wird kleiner. Kein Lagerfeuer, vielleicht auch kein Grillabend oder Kerzenlicht.


Und dies betrifft auch Berührungsfurcht, Verlustängste,  Phobien und Paniken...

Alles in Bezug zur persönlichen Geschichte. Und damit ein beherrschendes Gefühl, das nicht im Jetzt ist.


Je mehr Vermeidungsstrategien, um so kleiner der eigene Lebensraum.

Und die Sehnsucht bleibt ebenso unbeantwortet

wie das Leben selbst.


Das Argument der Angst ist: „Was damals für dich bedrohlich oder schmerzhaft war, ist immer gefährlich“.  Doch ist der Mensch kein Kind mehr, ist gewachsen, selbstständig...

Mit einer kritischen Situation würden wir heute ganz anders umgehen (können). Tun wir aber nicht, wenn wir die Angst das Sagen hat.
















Die natürliche Aufgabe der Angst


Die Angst ist ein guter Warner.

Und kein guter Ratgeber.


Sie warnt, wenn Leib, Leben oder Würde in Gefahr sind. Gegenwärtig.


Sie herrscht nicht, sie warnt.


Die eigene Souveränität bleibt so uneingeschränkt.


Aus ihr heraus können wir aus der Fülle menschlicher Möglichkeiten heraus reagieren. Als Erwachsene.


Und damit gewinnen wir Lebensräume zurück, die wichtig sind. Denn dann lebst Du.


Und wenn nicht, dann überlebst du (deine eigene Geschichte).




Das einst gebrannte Kind tanzt mit dem Feuer












Vernunft!


Die Menschen hamstern keine Gesichtsmasken, oder Nahrungsmittel (…), um vor Corona geschützt zu sein - sondern um ihre Ängste zu beruhigen. Und so reagieren leider auch viele Politiker.


Fakten

Die Politik verlässt sich auf Zahlen. Statistiken. Fakten?


Sterbefälle werden zu 100 % registriert, Krankheitsfälle haben eine sehr hohe Dunkelziffer.


Das haben viele Menschen erfahren, die sich testen lassen wollten, aber überall abgewiesen wurden.


Und so entsteht das statistische Bild einer beängstigenden Sterblichkeit.


Ist aber nicht so.


Es gibt viele ungetestete Infizierte, und viele, die gesunden.


Es ist also sehr unwahrschein-lich, dass ausgerechnet Sie an diesem Virus sterben. Vielleicht sollte man sich dann auch nicht so verhalten, als wäre die Pest zurückgekehrt.














Freiheit in Gefahr!


Wie im Menschen auch, (siehe Beitrag links), regiert die Angst mit Vermeidungsstrategien.


Und so wird unser Lebensraum immer kleiner, staatlich vorgegeben.


Die Freiheit wird der Angst vor der Angst geopfert.


Und es regt sich kaum ein Widerspruch.


Es ist erstaunlich, wie bereitwillig die Menschen ihre Freiheit aufgeben.


Und beängstigend ist es auch.

Grübelnder MenschMensch in Angst

Corona und die Angst


Es ist nicht greifbar.

Die neue Ausbildungsreihe der School beginnt am 6.-10.5.2020, das Seminar Männlichkeit und Weiblichkeit ist auf den Herbst verschoben. :((

Mensch in Angst

Über das neuartige Corona-Virus

und das altbekannte „Virus“ Angst

Das gebrannte Kind scheut das Feuer

Ethnomedizinische Antworten


Die entwickelte Ethnomedizin kennt verschiedene Wege, um mit Angststörungen zu Arbeiten.


Die Mittel sind thematisch bezogene Dynamische-Seelen-Aufstellungen, schamanische Arbeiten (siehe Seelenverluste), und rituelle Erlebnisse, (z.B. Schwitzhütte).


Die Individualität des Menschen und die seiner Geschichte fordert ein systemfreies Arbeiten.


Hier orientieren wir uns am Menschen, seiner Seelosomatik, Resilienz und Situation.


Ziel ist es, der Angst wieder den Platz zuzuweisen, für den sie die Natur erschaffen hat:


Ein guter Warner zu sein.

Um vor Gefahr für Leib, Leben und Würde zu warnen - nicht aber, um uns vor dem Leben zu bewahren.

Die Angst und der Verstand


Sie spielen immer Ping-Pong die Beiden, gerade in diesen Tagen.


So können Gedanken, z.B. bei einem Flug, (ich könnte mit dem Flugzeug abstürzen), die entsprechenden Ängste aktivieren. Aber es gilt auch umgekehrt. Turbulenzen machen u.U. Angst und der begleitende Gedanke ist: Wir könnten abstürzen.


Ein Zusammenhang, eine Form von Beziehung also. Aber eine vielschichtige. Denn gleichzeitig versuchen die meisten Menschen ihre Ängste mit dem Verstand zu kontrollieren. Machen wir einen Plan!

(Dann müssen wir die Ängste nicht aushalten).


In der gegenwärtigen Krise ist dies gut zu beobachten.

Die Vermeidungsstrategie als politischen und menschlichen Plan.


Die Ängste im Supermarkt, der Verstand sagt: Hamstern!

Leere Regale füttern dies.













Der Politiker sagt: „Meine Wählerstimmen!“ Und reagiert auf die Angst der Bevölkerung. Aber damit nicht unbedingt auf das Virus.


Glauben Sie, dass es Politiker gibt, die nicht beimessen, wie ihr Verhalten in dieser Krise sich an der Urne wiederschlägt?


Doch die Vermeidungsstrategie, wohl gut begründet (Verstand), ist immer noch angstgesteuert. Sie dient der Vermeidung der Angstgefühle und ist also nicht auf das Virus bezogen. Sondern auf ein Gefühl.


Und das wollen die meisten Menschen nicht kennen(lernen).

Müssen sie aber gerade.



So funktioniert es nicht.


Eine derartig wirksame Verbindung vom dominierenden Gefühl Angst und dem Verstand, ich spreche nicht von Vernunft, ist nicht auf die Realität bezogen…

Was ist das richtige Verhalten?


Das ist eine Frage, die mich immer häufiger erreicht.


Meine Antwort: Halten Sie nicht an - zu leben!


Vertrauen Sie Ihrem/r inneren HeilerIn.


Ihr Immunsystem wird gerade herausfordernd trainiert. Und es wird es wohl schaffen.


Meine „Strategie“ ist es, sich anzustecken.

Ich vertraue meinem inneren Heiler.


Mit dem Verstand gesagt: „Vertrauen Sie dem Immunsystem“!


Wie oft waren Sie schon krank, verletzt?

Sind Sie gestorben? Wahrscheinlich nicht ;)

Also: Da könnte man eigentlich vertrauen.


Tun Sie es auch!


Darum geht es für Sie.

Nicht um Verhaltensregeln.


Denn so vertrauen Sie Ihrer Natur.


Und damit kommen wir der Sache schon näher.

Verantwortlich ist die Natur.


Aber wir könne sie nicht verantwortlich machen.

Denn dies ist ihre Antwort.

Sie wehrt sich auch, angesichts der Ausbeutung, der Vergewaltigung und des Raubes, der vor allem seit Beginn des Industriezeitalters sich mehr und mehr verschärft.


Corona als Immunreaktion.

Von Mutter Erde. Gegen uns.

Verständlich wäre es. Auch so.


ÜberforderungSymbolbild für Natur