Ethnomedizin - Naturspiritualität
Die Wege, die auf dem Indianerpfad begangen werden, sind oft etwas anders:
Es bedarf keines Mittlers zwischen dem Menschen und dem Göttlichen.
Wir sind selbst Kinder der immerwährenden Schöpfung und erfahren dies in der Natur, in Meditation, Visionssuche und Schwitzhütte.
Ich gebe nicht vor, Verantwortung für das Leben und das Handeln der Menschen zu übernehmen, die ich begleiten darf. Mit meiner Arbeit gebe ich die Rahmen, die Basis und die Gelegenheiten, selbst Verantwortung für sich und sein Leben zu übernehmen.
Ich gebe nicht vor, alle Antworten zu kennen. In meinem Wirken schaffe ich Möglichkeiten, die eigenen Antworten für sich zu entwickeln. Sie sind immer stimmig.
Es gibt im Indianerpfad keine Hierarchie, keine Ober- und Unterpriester oder dergleichen.
Jedem Menschen gebührt der selbe Respekt und die gleiche Wertschätzung.
Werte im Indianerpfad
Ist der Indianerpfad eine Sekte?
Nein.
Der Indianerpfad ist keine Sekte und keine Religionsgemeinschaft. Ich bin weder Guru, noch Priester.
Es geht mir nicht um's Ego, sondern um's Herz...
Wer heute spirituelle Antworten sucht findet viele Angebote unterschiedlicher Kirchen, Glaubensgemeinschaften und Sekten.
Es gibt so viele echte wie vermeintliche Wege zu Gott.
Ich halte nichts von einem Glaubenskonzept, dass die Menschen in ein enges Korsett aus Geboten und Verboten, Strafen und Verheißungen, Sünden und Errettung steckt.
Im Indianerpfad gehen wir auf einem Weg mit Herz.
Die schamanischen Tugenden sind unsere Richtschnur für Handeln und Leben.
Aus der Freiheit heraus
wächst jeder Mensch besser
als aus Unterdrückung.
Willkommen ist jeder Mensch, egal welchen Alters, welcher Religion, Hautfarbe oder Herkunft. Auch Geistliche beteten schon mit uns in der Schwitzhütte...
Die Entfremdung von der Natur, der Schöpfung, die auch uns Menschen hervor brachte, macht viele krank. Die Zunahme an Depressionen, Mitlifecrisis, Allergien, Autoimunerkrankungen, etc. in westlichen Ländern deutet darauf hin.
Es ist schwierig, in unserem modernen Alltag sich selbst zu finden, seine Wege zu entdecken und seine Spiritualität zu leben. Das zivilisatorische Umfeld ist nicht gerade artgerecht für den Menschen. Wir sind genetisch für die Natur programmiert, nicht für ein Leben am PC.
Wir finden in der Natur wieder zu uns und es helfen dabei Wege, die so alt sind wie die Menschheit.
Es sind keine fremden Wege.
Auch Jesus war ein Visionssucher in seinen 40 Tagen in der Wüste. Auch unsere alte keltisch-germanische Kultur kannte den Schamanismus. Die skandinavische Sauna ist das Überbleibsel einer alten Form von Schwitzhütte und mehr als ein Schwitzbad...
Die Wege des Indianerpfads sind nicht teuflisch und sie führen auch nicht in die Hölle.
Wir gehen einen Weg mit Herz. Die stärkste Kraft, die Grundlage auch unserer heilerischen Arbeit ist, ist die Liebe. Vorbild dafür sind auch die Worte und das Wirken von Jesus von Nazareth.










Hintergrund
Über den Indianerpfad
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