
Ethnomedizin - Naturspiritualität















Die nächsten Seminare
Aktuelles - Rückschau
Die Termine für 2010 finden Sie unter
Geomantie
27.-30.5.2010
Geomantie ist die Wissenschaft von der Heilung der Erde.
Es ist die Kunst, die Energiefelder der Erde wahrzunehmen und dieses Wissen kreativ einzusetzen.
Die Erde ist ein lebendiger Körper, sensibel, und allzu oft durch menschliche Eingriffe gestört. Unser Land ist krank an Strassen und Bauwerken, die nicht im Einklang mit der Schöpfung stehen, sondern ihr schaden. Sie leidet an Folgen durch Kriege, Verbrechen, Selbstmorde, usw. Es ist uns ein persönliches Anliegen geomantisches Wissen weiterzugeben, um Schäden zu beheben, zu versöhnen und zu heilen.
Die Houpbirg - Ausbildung auf geschichtsträchtigem Boden
Wir sind auch 2010 wieder an einem besonderen Ort, der seit der Steinzeit Menschen angezogen hat. In der Hochblüte des Keltentums errichteten Generationen auf diesem Berg ein geomantisches Meisterwerk: Die Houpbirg. Kraftvolle Plätze und spirituelle Orte wurden geschaffen, über 20 km lange Wälle gebaut, Fels behauen...
In den 40er Jahren entstand im Namen der deutsche Rüstungsindustrie durch Zwangsarbeiter (Kriegsgefangene, KZ-Häftlinge) ein Stollen-und Tunnelsystem, in dem eine Waffenfabrik produzieren sollte. Viele Menschen sind hier zu Tode gekommen.
So lernen wir den keltischen Spuren folgend Wälle und Orte kennen. Wir entdecken unsere Möglichkeiten der Wahrnehmung und des Handelns. Die ‚geomantischen Werkzeuge’ erarbeiten wir uns durch viel Praxis, die auch an den alten Stollen in Anwendung kommt.
Region: Franken, Nähe Nürnberg
Voraussetzung: Gespür.
Seminargebühr: Euro 244,-
Leitung: Christian Vogel.

Höhlen am Aubildungsplatz Geomantie
Die Visionssuche
Menschen am Feuer
Wenn man die Menschheitsgeschichte betrachtet wird klar, dass wir den größten Teil unserer Zeit in der Natur waren und am Lagerfeuer saßen. Wer sich einmal selbst, oder auch andere Menschen am Feuer beobachtet hat weiss, was ich meine: man blickt in die Flammen, fühlt sich gut, sicher und geborgen. Man kann seine Augen kaum vom Feuer wenden.
Draussen sein, vielleicht sogar draussen schlafen, das hat eine ähnliche Wirkung auf den Menschen: Instinkte werden wach, archaisches Wissen, das Ahnengedächtnis. Etwas in uns lebt auf, das auch wir sind, aber fast nie leben...
Dabei sind wir gut ausgestattet mit Sinnen und Instinkten für ein Leben in der Natur. Manche Sinne müssen erst geweckt werden, denn sie bleiben in unserer Kultur ungenutzt. Aber sie sind sicher da, bei jedem Menschen.
Die intensive Sinneserfahrung der Natur und ein neues Erleben von sich selbst - das sind die wirksamen Kräfte, die durch die Wildnis und in uns selbst wirken, wenn wir für vier Tage und Nächte in den Bergen um eine Vision bitten. Die indianischen Kulturen und auch die Ureinwohner Australiens hielten diese Riten für die Menschheit lebendig. Sie helfen uns Lebensphasen abzuschließen, neue zu beginnen, eine Trauerphase zu beenden, oder auch um eine Lebensaufgabe, einen Sinn oder eine Vision für sein Leben zu bitten.
Termine und Orte 2010:
Norddeutschland
16.-25.7.2010
Berge
3.-12.8.2010 und 15.-24.8.2010


